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DAB+ und Spotlängen: Was sich für regionale Marken ändert
· Helmut Günther · Radio, Branchennews
DAB+ macht zusätzliche Sender möglich — und damit mehr Konkurrenz um Aufmerksamkeit. Für regionale Marken in Nordrhein-Westfalen heißt das: kürzere, klarere Spots gewinnen oft gegen überladene 30-Sekunden-Formate.
Gleichzeitig bleibt UKW relevant. Wer beide Wege nutzt, sollte denselben Markenklang tragen, aber Lautheit und Intro-Länge anpassen.
Branchennews aus dem ersten Quartal betonen außerdem die Rolle von Programmumfeldern: Ein Spot nach einer Verkehrsmeldung braucht eine andere Einstiegsenergie als einer nach einem Musikstück.
Praktisch empfohlen: Zwei Varianten des gleichen Spots vorhalten — eine knappe und eine ausführlichere — und beide am gleichen Sonic Logo festmachen.